Freitag, 3. Juni 2016

Worauf es bei der Zusammenstellung des Teams ankommt



http://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/06/der-mehrwert-8.html

http://schaufenster-gestalten.blogspot.de/2016/06/hoffnungslosigkeit-erschopfung.html






"Die optimale Größe von Teams


Von Dr. Michael W. Busch, Fachhochschule Wiener Neustadt und Dr. Dietrich von der Oelsnitz, TU Braunschweig



Checkliste: So überprüfen Sie die richtige Teamgröße



http://www.business-wissen.de/artikel/teamarbeit-die-optimale-groesse-von-teams/







"Social Loafing"
Von Dr. Michael W. Busch, Fachhochschule Wiener Neustadt



Einfallstore für soziales Faulenzen sind:

http://www.business-wissen.de/artikel/social-loafing-faulenzer-im-team-erkennen/

Diese Faulenzer-Typen kommen immer wieder vor

http://www.business-wissen.de/artikel/social-loafing-faulenzer-im-team-erkennen/






"Passt der Bewerber ins Team?
...




"Persönlichkeitstests, um den Charakter zu ergründen

Viele dieser Tests sind in der Fachwelt umstritten. Sie unterscheiden sich stark in Bezug auf ihre wissenschaftliche Fundierung oder ihre Tauglichkeit für das Berufsleben oder für Einstellungsverfahren. Wer solche Tests einsetzt, sollte also immer sehr kritisch prüfen, ob der Test für seine Fragestellung wirklich geeignet ist."




"Diplomatie, Verstellung und etwas Schauspielerei haben sich Bewerberprofis durch einschlägige Ratgeber oder gar Seminare antrainiert.
...

Deshalb erscheinen solche Kandidaten, bei denen ihr eigentliches Ich im Gespräch überhaupt nicht zum Vorschein kommt, auch so „aalglatt“. Die zukünftigen Kollegen vermissen „den Menschen“ hinter der Fassade, die sich der Bewerber extra für das Gespräch zurechtgelegt hat und die er nun herunterspult. Weil zu wenig Persönliches zum Vorschein kommt, bleiben viele skeptisch – allerdings lassen sich manche auch von einer guten Show beeindrucken und wählen dann diesen Kandidaten für die freie Stelle aus."



Passen die Persönlichkeit und der Charakter, das Temperament und die emotionale Prägung des Bewerbers zur bestehenden Teamkultur?“, fragen sich die Mitarbeiter.

„Entspricht diese Teamkultur meinen Vorstellungen und Werten und meinem Selbstverständnis?“, fragt sich der Bewerber."

...

~ Von Dr. Jürgen Fleig

http://www.business-wissen.de/artikel/neue-mitarbeiter-passt-der-bewerber-ins-team/





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Dienstag, 10. Mai 2016

"So wird aus Best Practice möglicherweise Best Future."

...Praxis ist gut. Beste Praxis sowieso. Und doch sind hier natürliche Grenzen gesetzt. Genau dort, wo Innovation gefordert ist oder neue Rahmenbedingungen lauern. Best Practices sind nachahmenswert – jedoch sollte man sie auch hinterfragen."


http://www.personalmanagement.info/hr-know-how/fachartikel/detail/best-practice-erfolgsmuster-erkennen-und-duplizieren/







Das „schnelle“ Förderprogramm



in drei Varianten

für kleine Unternehmen / Handwerksbetriebe in Bayern



"Best-Practice-Beispiele verdeutlichen, wie mögliche Maßnahmen in der Praxis umgesetzt und ausgestaltet werden können. Folgende Best-Practice-Beispiele zeigen ein breites Spektrum an möglichen Maßnahmen aus allen Handlungsfeldern."

http://www.innovationsgutschein-bayern.de/mediathek/best-practice-beispiele.html




Broschüre mit Praxisbeispielen


Jetzt ansehen:

http://www.innovationsgutschein-bayern.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/InnovationsGutschein.pdf



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ÜBERSICHT




1.) Projekt(mit)arbeit will: "veraendern" oder "verbessern" oder "optimieren" ?

2.) Die Projekt-Mitarbeiter: 4 Typen - zur Orientierung



3.) Beispiel zu (1.) 

4.) Beispiel zu (2.)



5.) Projekt(mit)arbeit: Buch als Grundlage



6.) Die Leistung und das Gehalt

7.) Finanzielle Fördermittel: Beispiele & Trends



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Sonntag, 17. Januar 2016

Wie wichtig ist RESILIENZ für den Projekterfolg?





Beispiel 1:





"Im Jahr 2005 bekamen wir vom damaligen SAP-Vorstandsvorsitzenden Henning Kagermann zum ersten Mal den Auftrag, unseren Extranetauftritt für die Partner zu erneuern.
...
Begeistert machten wir uns ans Werk.
...
Dann änderten sich die Prioritäten des Vorstands, das Projekt wurde auf Eis gelegt. 2008 sollten wir uns wieder an die Arbeit machen - und wieder wurden wir gestoppt.
...
2011 erhielten wir erneut ein Vorstandsmandat.

Beim dritten Anlauf wollten wir vieles anders und besser machen. Wir warfen unser gewohntes Vorgehen über Bord.
...

Etwa zwei Monate später kam das böse Erwachen. Aufgrund einer Strategieänderung benötigte eine andere Initiative das Budget dringender. Zum dritten Mal hatten sich die Prioritäten geändert.
...
Aufstehen, Weitermachen
...
Wieso ist es dieses Mal gelungen? In Gesprächen miteinander stellten wir fest, dass ...
"

http://www.harvardbusinessmanager.de/blogs/auch-wer-dreimal-scheitert-muss-nicht-aufgeben-a-1071964.html







Beispiel 2:





"Nah am Standard und doch ganz individuell – geht das?
...
Es kam, wie es kommen musste: Das Lastenheft erfuhr immer wieder Change Requests für neue oder geänderte Anforderungen aus den Niederlassungen. Die Abteilungen im Hauptsitz des Unternehmens nahmen dies als Einladung, auch ihre Sonderwünsche freizügig "einzukippen", so dass die prognostizierten Kosten über alle Budgetgrenzen hinausschossen. Nun machte das Projekt, was Piloten tun, wenn sie keine Landeerlaubnis bekommen: Es drehte Schleifen.
...
Als Strategie wurde vereinbart, nach einer jeweils festgelegten Zeitspanne ein funktionsfähiges Template fertig gestellt und getestet zu haben, das in folgenden Iterationen um priorisierte Inkremente ergänzt werden sollte, bis entweder der Zeit- bzw. Budgetrahmen erschöpft wäre oder das Template den Ansprüchen des Kunden hinreichend genügte.

Entsprechend wurden in der "klassischen" Projektplanung abgegrenzte Zeit- und Kostenblöcke eingesetzt, aus denen die Geschäftsleitung jederzeit belastbare Vorschauen erhalten konnte. Das gab dem Management Kalkulations- und Planungssicherheit.

Der Erfolg: Quick Wins, Flexibilität und Sicherheit
..."


https://www.projektmagazin.de/meilenstein/projektmanagement-blog/wie-projektmanagement-und-agilitaet-zusammen-mehr-nutzen-bringen_1








Studie von Roland Berger: Warum Megaprojekte so ... - Tagesspiegel


03.12.2015 - 90 Prozent der Megaprojekte überschreiten Budget und Zeitplan - Im Schnitt wird das ... dass deren tatsächliche Kosten im Schnitt um 55 Prozent über dem ursprünglichen Budget ...


http://www.tagesspiegel.de/advertorials/ots/roland-berger-studie-von-roland-berger-warum-megaprojekte-so-oft-scheitern-und-wie-sich-der-erfolg-sichern-laesst/12673456.html








Bahnbrechendes Denken – wie Unternehmen Innovation fördern


http://www.krauthammer.com/de/articles/breakthrough-thinking-%E2%80%93-how-companies-boost-innovation




FDP
Digitale Gesellschaft: Zukunftsfähigkeit des innovativen Mittelstandes in Gefahr


http://www.liberale.de/content/zukunftsfaehigkeit-des-innovativen-mittelstandes-gefahr








Resilienz ...


"Ist das nicht eine Frage der Persönlichkeit?

Willnow: Nein, es ist eine Fähigkeit, die ich bis zu einem gewissen Grad erlernen kann."

( http://www.zeit.de/karriere/beruf/2015-02/resilienz-mitarbeiter-unternehmen )


http://www.sueddeutsche.de/leben/resilienz-in-unternehmen-die-anti-stress-dressur-1.2389425





"Resilienz

 (lat. resilio 4. -lui, -sultum ‚zurückspringen‘, ‚abprallen‘) steht für:



Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit von Systemen, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen

Resilienz (Materialwissenschaften), Fähigkeit eines Materials, nach einer elastischen Verformung in den Ausgangszustand zurückzukehren

Resilienz (Ökosystem), Widerstandsfähigkeit eines Ökosystems gegenüber ökologischen Störungen

(...)

Resilienz (Rechtswissenschaft), Fähigkeit von Recht, soziale Ereignisse zu absorbieren oder sich anzupassen

Resilienz (Urbanistik), Fähigkeit städtischer Strukturen, auch bei schweren Schäden zentrale Funktionen aufrechtzuerhalten

Resilienz (Zahnmedizin), Eigenschaft von Geweben, nach verformender Belastung in den Ausgangszustand zurückzukehren


( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Resilienz )








"Resiliente Teams bzw. ganze Organisationen haben MitarbeiterInnen und Führungskräfte, die fähig sind, die Realität zu akzeptieren und anzupacken, wobei das Wertesystem resilienter Organisationen dabei als Halt in schwierigen Situationen dient, sodass die Arbeitnehmer in der Lage sind, zu improvisieren und alle ihre Ressourcen einzusetzen. Resilienz ist hier auch unter dem Aspekt der Kooperation zu betrachten, denn die Resilienz von Teams kann neben dem wiederholten Training kritischer Situationen vor allem durch die Verbesserung der Beziehung und Kommunikation zwischen den Gruppenmitgliedern erhöht werden. Wichtig sind in diesem Kontext positive gemeinsam erlebte und ausgedrückte Emotionen wie Enthusiasmus, Optimismus, Zufriedenheit, Wohlbefinden und Entspannung, letztlich ein transformationaler Führungsstil, geteilte Führungsaufgaben im Team, gemeinsames Lernen und die Entwicklung einer gemeinsamen sozialen Identität.
...
Resilienznetzwerk Österreich in dem Vertreter von Einsatzkräften, Militär und Verwaltung das Szenario eines totalen Internet-Ausfalls untersuchen. Auf der Homepage heuißt es: „Das Resilienz Netzwerk ist die Zukunftsplattform für Idealisten ohne Illusionen – Leute, die meinen, dass gute Ideen wichtig sind, um besser durchs Leben zu kommen, die aber versuchen, so wenig wie möglich von Illusionen aufgehalten zu werden, die einen bei der sinnvollen Vorbereitung auf die eigene Zukunft im Weg stehen. (…) Bei den zivilgesellschaftlichen Projekten geht es schließlich darum, ganz konkrete Aktionen auszuprobieren, mit denen man sich sinnvoll auf eine zunehmend turbulente Zukunft vorbereiten kann.“

Quelle: http://lexikon.stangl.eu/593/resilienz/
© Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik
http://www.resilienznetzwerk.at









"Naturtalent oder gut trainiert?


'Sie haben nicht mehr oder viel mehr geübt, Sie haben sehr viel mehr geübt.'"

https://www.bilanz.de/management/training-reden








"Aristoteles sagt hier nicht einfach: wir lernen etwas durch Tun, also durch Versuch und Irrtum, durch bloßes Hantieren, Experimentieren und Manipulieren, sondern er sagt,

wir müssen zunächst die notwendigen
Kenntnisse und Techniken 
erwerben und
einüben, 

dann können wir sie kompetent, kreativ und kritisch
in konkreten Vorhaben
erweitern und ausbauen, 
damit wir zu Meistern unseres Fachs werden. 

Lernen durch Tun heißt dann: 

aufbauend auf Orientierungs- und Basiswissen, 

sind wir in der Lage, durch reflektiertes Handeln 
unser Reservoir an Fertigkeiten und Fähigkeiten
beständig zu verbreitern und zu vergrößern.


Festzuhalten ist, dass Aristoteles hier in der Tat die Position eines Lernens durch Handeln vertritt. Auffällig ist jedoch, dass seine Bemerkung oft verkürzt als ein Lernen ohne Belehrung verstanden und wird. Vor allem englischsprachige Theologen und Philosophen berufen sich auf Aristoteles' Satz, seit neuestem gelegentlich auch deutschsprachige Erlebnispädagogen und Managementtheoretiker, um ihr jeweiliges Konzept des »learning by doing« aufzuwerten und zu legitimieren."

http://www.mi-knoll.de/128401.html
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Learning_by_Doing

( http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2016/01/deweys-learning-by-doing-was-wurde.html )








Deshalb:

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html

[ Siehe: (1.2) Andere Arten gruppenbezogener Zusammenarbeit, (2) Methoden der Projektarbeit, (4) Zusammenarbeit in Projekten ]



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Sonntag, 10. Januar 2016

Begriffs-Chaos - statt Projekt(mit)arbeit - am Beispiel: ...

"Krautreporter"



ist/sind ein "Portal-Betreiber".

Und

"Das Projekt war..."

mit Danach- "...Korrekturen am (...)-Konzept"

"Unterm Strich (...) ein "erfolgreiches Geschäftsmodell" - sowohl wirtschaftlich als auch kulturell: ..."

"Jetzt ist bald ein Jahr dieses Experiments vergangen."



Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/medien/krautreporter-das-verflixte-zweite-jahr-1.2567883







und

[ krautreporter.de]

ist [ ? jetzt]  ein

"Online-Nachrichtenmagazin, das als journalistisches Experiment nicht werbefinanzierte, rechercheintensive ...




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"Kommt es zur Gründung, wird das Konzeptpapier zur ersten Handlungsanleitung innerhalb des Projekts. Es bildet die Grundlage für..."

Siehe:  http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html , Seite 149

http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2016/01/ein-projekt-ohne-die-herausforderung.html

(gemeint ist die Projekt-Gründung)


Und


"Es sei an die drei Faktoren Aufgabenstellung, Qualifikation und Projektumwelt erinnert, die..."

Siehe: http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html , Seite 148


Sowie:
http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2016/01/deweys-learning-by-doing-was-wurde.html






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Freitag, 8. Januar 2016

Ein Projekt ohne die Herausforderung verkümmert zum ...

Das * Abarbeiten, einzig und allein, ist   k e i n e   Projekt(mit)arbeit


* bloße


Das Projekt-mit-Herausforderung wird beispielsweise in folgender Situation gegründet:


"Die Niedrigpreise der Mitbewerber schaedigen meinem Betrieb"

"Ich stricke gern. Nur das kann ich und nur das will ich tun - angestellt."

"Die Geldgeber haben die Mittel gekürzt und die angestellten MitarbeiterInnen im Verein empfinden die Situation 'sinkende Teilnehmerzahlen bei den bisherigen Angeboten' als unbefriedigend und existenzbedrohlich."







"Kommt es zur Gründung, wird das Konzeptpapier zur ersten Handlungsanleitung innerhalb des Projekts. Es bildet die Grundlage für..." !


Siehe:  http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html Seite 149






"Es sei an die drei Faktoren Aufgabenstellung, Qualifikation und Projektumwelt erinnert, die..."

Siehe:  http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html Seite 148



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Sonntag, 3. Januar 2016

Deweys „learning by doing"! - Was wurde daraus?


"Als kompliziert bezeichnen wir einen Sachverhalt, wenn er undurchschaubar oder verworren ist."

(Siehe: http://veraendern-verbessern-optimieren.blogspot.de/2015/12/5-projektmitarbeit-buch-als-grundlage.html Seite 14)







Deweys „learning by doing"! - Was wurde daraus?



1.



"Fast alles, was heute in der Schule passiert, ist im weitesten Sinne Simulation."

...

"Das gilt für den ausgestopften Buntspecht genauso wie für den virtuellen Louvre-Besuch. (Das Multimediapaket "Louvre" erhielt jüngst den Bildungssoftware-Preis) In vielen Fällen müssen wir auf Medien und simulative Verfahren zurückgreifen, leider tut es die Schule viel zu oft und ohne Not. Ein Blick in das Schulgebäude erklärt alles. Wo ist der Schulgarten, die Kleintierzucht, wo sind die Werkstätten, das kleine Windkraftwerk, die Druckerei der Getränkekiosk? In zu vielen Schulen - nicht in allen - außer Klassenzimmer: nichts!" *





2. 



"Die Bezeichnung Projekt geht auf das lateinische Wort proicere (vorwerfen, entwerfen, hinauswerfen) zurück und wird heute im Sinne von Plan, Planung, Entwurf und Vorhaben verwandt. Dabei ist die Realisierung des Planes fester Bestandteil des Planungskonzepts.
...
(1. Kurzbeschreibung)**

...

Projekte umschreiben demnach umfangreiche, zeitlich begrenzte Vorhaben zur Bewältigung neuartiger, komplexer Problemstellungen, die aufgrund ihrer Einmaligkeit nicht in der regulären Organisationsstruktur bearbeitet werden können.

Sie bedürfen des positiven Zusammenwirkens von Experten aus mehreren getrennten Organisationseinheiten, die sich in Projektgruppen, Projektteams oder „Task Forces" zusammenfinden. Nach der Deutschen Industrienorm (DIN 69 901, 1987) sind Projekte im wesentlichen durch die Einmaligkeit der Rahmenbedingungen, spezielle Zielvorgaben, den Zeit- und Finanzrahmen, personelle Vorgaben sowie durch die spezielle Projektorganisation definiert.

Die ökonomisch geprägten Rahmenbedingungen führen zu Abweichungen von den Merkmalen pädagogischer Projekte. So werden die Ziele der Projektgruppe eindeutig vom Management (Unternehmen) oder den Geldgebern (Sozialbereich) vorgegeben. Sie beziehen sich i.d.R. auf eine einmalige begrenzte Aufgabenstellungen, die zur Bewältigung das Zusammenwirken von Mitarbeitern unterschiedlicher Organisationseinheiten erfordern. Die Projektgruppe wird aus Experten und Führungskräften gebildet, die zur Lösung des entsprechenden Problems aufgrund der vermuteten Sachkompetenz ausgewählt wurden. Intentional geht es um effiziente Problemlösung oder auch Auftragsbearbeitung (-forschung) durch Mitglieder des mittleren und/oder oberen Managements (ggf. durch externe Experten ergänzt), keinesfalls um die Einbeziehung möglichst vieler Mitarbeiter in innerbetriebliche Problemlösungsprozesse (Bungard u.a. 1993: 390f). Projektbezogenes Bildungsmanagement beinhaltet professionelles pädagogisches Handeln unter der Maßgabe der Einmaligkeit, der zeitlichen Befristung und finanziellen Begrenzung (Rogge 2000: 140)."


Quelle:



5.4 Projektmanagement

** http://sowi-online.de/praxis/methode/projektunterricht_projektstudium_projektmanagement.html


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Projektunterricht (sowi-online Projektunterricht – Projektstudium – Projektmanagement)





3.



"Denken im so verstandenen Sinne heißt nach etwas Unbekanntem zu fragen, zu suchen, es forschend zu betrachten oder zu erkunden. 

Dabei sei eigenes Forschen jedoch keinesfalls ein Privileg von Forschern oder Studierenden.

Vielmehr sei alles Denken Forschung und alle Forschung die eigene Leistung des Durchführenden, selbst wenn der Forschungsgegenstand „bereits der übrigen Welt restlos und zweifelsfrei bekannt" sei (Dewey 2000: 198).

Diese Merkmale des Denkens überträgt Dewey als „Methode der bildenden Erfahrung" auf den Unterricht. Bereits das in den 90-er Jahren des 19. Jahrhunderts für seine Chicagoer Laborschule entworfene Unterrichtskonzept „active and social occupations" enthielt eine denktheoretisch fundierte „Methode des Projizierens" (Knoll 1984: 664). Deweys „learning by doing" konstituiert sich aus folgenden Anforderungen:


"1. dass der Schüler eine wirkliche, für den Erwerb von Erfahrungen geeignete Sachlage vor sich hat - dass eine zusammenhängende Tätigkeit vorhanden ist, an der er um ihrer selbst willen interessiert ist;


2. dass in dieser Sachlage ein echtes Problem erwächst und damit eine Anregung zum Denken;


3. dass er das nötige Wissen besitzt und die notwendigen Beobachtungen anstellt, um das Problem zu behandeln;


4. dass er auf mögliche Lösungen verfällt und verpflichtet ist, sie in geordneter Weise zu entwickeln;


5. dass er die Möglichkeit und die Gelegenheit hat, seine Gedanken durch praktische Anwendungen zu erproben, ihren Sinn zu klären und ihren Wert selbständig zu entdecken" (Dewey 2000: 218)."





Quelle:

3.1 John Dewey und die Pädagogik des Pragmatismus,

http://sowi-online.de/praxis/methode/projektunterricht_projektstudium_projektmanagement.html







"Denken konstituiert sich als das mit Erfahrungen zusammenwirkende absichtliche Bemühen der Verknüpfung von Handlungen und Handlungsfolgen. Fehlt diese Verknüpfung, werden Handlungen zufällig und planlos.


Erzieherisch wertvolle Erfahrungen führen hingegen über die denkende Verknüpfungen von Handlungen und deren Folgen zu neuen und verbesserten Anschlusshandlungen. Deshalb besitzen sie einen innovativen Charakter.

Darüber hinaus bilden die in Rahmen der Bewältigung von Situationen erworbene Fähigkeiten und Fertigkeiten Instrumente des wirksamen Verstehens und Behandelns nachfolgender Situationen, sie sind transferierbar. 

Demzufolge dürften Lehr-/Lernprozesse nicht nur auf eine "Diät aus vorverdauten Stoffen" reduziert werden (Dewey 1963: 58).

Vielmehr müssten Erfahrungen vermittelt werden, die wiederum neue Erfahrungen ermöglichten (ebd. S. 40). Die Kunst des Unterrichtens bestehe zum großen Teil darin, im Rahmen des permanenten situations- und handlungsbezogenen Prozesses der Vermittlung "denkender Erfahrung" Anregung und Unterstützung zu geben. 



Dabei seien die neuen Problemstellungen ausreichend groß zu machen, so dass sie das Denken anregten, 

sie aber wiederum so klein zu halten, dass sie die Lernenden nicht überfordern (Dewey 2000: 209f)."





Quelle:



3.1 John Dewey und die Pädagogik des Pragmatismus

http://sowi-online.de/praxis/methode/projektunterricht_projektstudium_projektmanagement.html


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Projektunterricht (sowi-online Projektunterricht – Projektstudium – Projektmanagement)





- versus -






"Digitalisierung: Erst denken, dann klicken

Es reicht nicht aus, dass Schüler eine Programmiersprache lernen. Sie müssen verstehen, wie die Arbeitswelt der digitalen Gesellschaft funktioniert, sagt der Informatiker Arno Rolf."

"der digitalen" ?!
-----------------



Kommentar von

joaber

#12


"Sie müssen verstehen, wie die Arbeitswelt der digitalen Gesellschaft funktioniert, sagt der Informatiker Arno Rolf"

Mit Verlaub - aber ein +Informatiker+ ist Herr Rolf nicht. Ein Politologe, der mit seinen Ausführungen über den Zusammenhang zwischen Gesellschaft und Informatik in einem Informatik-Fachbereich gearbeitet hat.

Und das merkt man seinen - sehr sozialwissenschaftlich geprägten - Ausführungen auch an, sowas wie "dekonstruieren, neu synthetisieren und in einen Kontext einfügen".

Eine Katze, die sich im Zoo in einen Affenkäfig verirrt hat, würde ich ja auch nicht als Affe bezeichnen."





http://www.zeit.de/2015/51/digitalisierung-informatik-programmieren-schule-arbeit?page=3#comments





4.



"
Das Lernbüro - ein Unterrichtsmodell der Arbeitslehre

Albrecht E. Hartwig und Günter Reuel




1 Einleitung

2 Ökonomische Bildung - aber wie?

3 Das Lernbüro

4 Die Inhalte der Lernbüroarbeit im Überblick

5 Lernbüro Volt & Watt (Erfahrungsbericht)

6 Fazit

Literatur



Das Lernbüro, die Scheinfirma, das Übungskontor sind weitgehend synonym gebrauchte Bezeichnungen für etwas, das sich zur Klasse der simulativen Lehr- und Lernverfahren rechnet (vergl. Kaiser 1991, Söltenfuß 1983, Wascher 1984).

Simulation ist immer die zweitbeste Lösung in der Pädagogik.

Sich in das wirkliche Leben einzumischen, ist jeder Simulation allemal überlegen. (Daß dies pädagogisch angeleitet und im Nachhinein reflektiert zu geschehen habe, versteht sich von selbst.) 


Leider ist die Ausgliederung des Schulsystems aus anderen gesellschaftlichen Bereichen nicht nur als Fortschritt zu verbuchen. Fast alles, was heute in der Schule passiert, ist im weitesten Sinne Simulation. 



Das Parlieren in einer Fremdsprache ist es, weil kein Fremdsprachler anwesend ist. 

Die Berechnung der Kirchturmhöhe mit der Sinusfunktion ist Simulation, weil unten an der Kirche die Höhe des Turmes nicht angeschrieben steht.

Der mit dem Textverarbeitungsprogramm geschriebene Brief auf dem Computer ist Simulation, weil er nie abgeschickt wird. 

Medien, darauf haben wir an anderer Stelle hingewiesen (Reuel 1994), sind stets nur Surrogate der Wirklichkeit. 

Das gilt für den ausgestopften Buntspecht genauso wie für den virtuellen Louvre-Besuch. (Das Multimediapaket "Louvre" erhielt jüngst den Bildungssoftware-Preis) 



In vielen Fällen müssen wir auf Medien und simulative Verfahren zurückgreifen, leider tut es die Schule viel zu oft und ohne Not. 

Ein Blick in das Schulgebäude erklärt alles. Wo ist der Schulgarten, die Kleintierzucht, wo sind die Werkstätten, das kleine Windkraftwerk, die Druckerei der Getränkekiosk? In zu vielen Schulen - nicht in allen - außer Klassenzimmer: nichts!
" *





* Quelle:

http://sowi-online.de/praxis/methode/lernbuero_ein_unterrichtsmodell_arbeitslehre.html







Zu:



https://www.bilanz.de/management/versagen-unternehmerausbildung

ein Kommentar von


"
JK13

Ich habe seit 1987 jedes Jahr ausgebildet und bin dafür desöfteren als jemand, der billige Arbeitskräfte ausbeutet, verschrieen worden.

Nun bilde ich nicht mehr aus, einerseits, weil sich nur noch sehr wenige Azubis bewerben, andererseits hat sich die Qualität der Azubis deutlich verschlechtert;
viele sind unzuverlässig und nicht belastbar.

Vor allem aber ist die Ausbildung völlig verschult, im ersten Lehrjahr ist ein Azubi nur noch drei Tage in der Praxis und die Kosten sind inzwischen so hoch, dass es sich nicht mehr lohnt, Azubis einzustellen.

....... aber diese Sicht der Dinge will ja niemand wahrnehmen .................

Früher waren zwei Ausbildungsjahre mit einen halben Berufsschultag pro Woche ausreichend.
Diese heute langjährig mit viel Berufserfahrung beschäftigen Mitarbeiterinnen sind extrem qualifiziert und engagiert.
"





Zu:



"Bullshit Royal - Warum Sie mit Methoden nur scheitern können

von Lars Vollmer

»Ja stimmt, da habe ich mich erst letztens mit einem Manager unterhalten. Die haben in ihrem Unternehmen eine super Methode, um Probleme zu lösen. Das können wir bei uns auch einführen.«

http://larsvollmer.com/bullshit-royal-%ef%bc%8d-warum-sie-mit-methoden-nur-scheitern-koennen/





Zu:



Wie Checklistendenken Konflikte im Projekt entstehen lässt


http://projektgeschichten.blogspot.de/2015/12/wie-checklistendenken-konflikte-im.html






Zu:


Was macht ein gutes Projektteam aus?



Beispiel 1: Ein Internet-Projekt in der Medienbranche

von Dr. Matthias Eberspächer

https://www.projektmagazin.de/projektteam







Zu:



Vom Wissen zum Können: 10 Thesen für dynamikrobuste Projekte


http://pm-blog.com/2015/10/26/vom-wissen-zum-koennen-10-thesen-fuer-dynamikrobuste-projekte/








Ergänzung zum „Learning by Doing“ bzw.  „learning bei dewey-ing“ :



"Deweys Demokratieverständnis ist im sozialen Humanismus verwurzelt, der von der Selbst- und Mitbestimmung der Einzelnen ausgeht."

https://de.m.wikipedia.org/wiki/John_Dewey






"Aristoteles sagt hier nicht einfach: wir lernen etwas durch Tun, also durch Versuch und Irrtum, durch bloßes Hantieren, Experimentieren und Manipulieren, sondern er sagt, wir müssen zunächst die notwendigen Kenntnisse und Techniken erwerben und einüben, dann können wir sie kompetent, kreativ und kritisch in konkreten Vorhaben erweitern und ausbauen, damit wir zu Meistern unseres Fachs werden. Lernen durch Tun heißt dann: aufbauend auf Orientierungs- und Basiswissen, sind wir in der Lage, durch reflektiertes Handeln unser Reservoir an Fertigkeiten und Fähigkeiten beständig zu verbreitern und zu vergrößern. Festzuhalten ist, dass Aristoteles hier in der Tat die Position eines Lernens durch Handeln vertritt. Auffällig ist jedoch, dass seine Bemerkung oft verkürzt als ein Lernen ohne Belehrung verstanden und wird. Vor allem englischsprachige Theologen und Philosophen berufen sich auf Aristoteles' Satz, seit neuestem gelegentlich auch deutschsprachige Erlebnispädagogen und Managementtheoretiker, um ihr jeweiliges Konzept des »learning by doing« aufzuwerten und zu legitimieren."

http://www.mi-knoll.de/128401.html
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Learning_by_Doing





Oder:

Warum sind wir so modern? - Welche Einflüsse unser Denken prägten

"Das heute vorherrschende Denken in unserer Gesellschaft wurde durch verschiedene einflussreiche Köpfe der vergangenen 150 Jahre entscheidend geprägt. Beispielsweise Charles Darwin, Karl Marx, Friedrich Nietzsche und Sigmund Freud. Ein Blick in das Leben und Denken dieser Menschen lässt Zweifel aufkommen, ob wir uns wirklich von den richtigen Gedanken und Ideen haben führen lassen. Haben wir unsere Gesellschaft auf Sand gebaut? Gibt es ein solides Fundament für unser Leben?"


http://www.glauben-durch-hoeren.de/audio-liebi.html





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